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Nach dem 30jährigen Krieg wurde in Xanten die Stadtmauer wieder aufgebaut. Auf den Mauern entstanden Türme. Der Turm, der dem Nachtwächter als städtische Wohnung diente, wurde 1778 verkauft und als Gartenhaus genutzt. Später wurde daraus eine Ölmühle. 1804 setzte man den sich nach oben verjüngenden Mühlenbau auf das Mauerwerk.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Mühle vollständig renoviert und ist die einzige Windmühle am Niederrhein, die stetig von einem Müller und Vollwertbäcker betrieben wird.
Die auf Festungstürmen erbauten Windmühlen werden am Niederrhein auch Bärwindmühlen genannt.
Auf der Internetseite der Kriemhildmühle gibt es weitere Informationen.
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