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Handlungskonzept Wohnen

Angebot und Nachfrage am Wohnungsmarkt differenzieren sich immer weiter aus. So ist in Nordrhein-Westfalen eine sehr heterogene Marktsituation entstanden. Es gibt Regionen mit stagnierender bis rückläufiger Nachfrage nach Wohnraum, in denen eine Zunahme von Wohnungsleerstand und ausbleibende Investitionen in den Wohnungsneubau und -bestand erkennbar sind. Andere Regionen verzeichnen eine wachsende Nachfrage mit steigenden Wohnkosten und Zugangsschwierigkeiten für Haushalte mit geringem Einkommen. Alle Kommunen stehen damit vor großen Herausforderungen. Kommunale Handlungskonzepte Wohnen können Antworten auf wichtige Fragen der lokalen Wohnungsmarktsteuerung geben und den Blick für die Steuerungsbedarfe schärfen. In den letzten Jahren haben sie sich als erfolgreiches Steuerungsinstrument für die öffentliche Hand und private Wohnungsmarktakteure etabliert.

Die Stadt Xanten zählt mit rd. 21.700 Einwohnern zu den kleinen Mittelstädten in Nordrhein-Westfalen. Die räumliche Lage und insbesondere die guten Standortqualitäten führen zu einer spürbaren Wohnungsnachfrage. Der lokale Wohnungsmarkt wird durch steigende Miet- und Kaufpreise gekennzeichnet. Dem zunehmend spürbarem Handlungsdruck begegnet die Stadt Xanten mit einem Handlungskonzept Wohnen.

Mit dem Handlungskonzept Wohnen sollen im Ergebnis Steuerungsbedarfe aufgezeigt und geeignete Handlungsansätze herausgearbeitet werden. Ziel ist es dabei, umsetzbare Instrumente und Maßnahmen als konkrete Lösungswege zu benennen. Das Handlungskonzept Wohnen soll zudem dazu dienen, die Bewilligung entsprechender Förderungen nach den Wohnraumförderungsbestimmungen des Landes NRW zu unterstützen.

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