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Xanten hilft

Xanten hilft

Mit großer Bestürzung und Anteilnahme für alle Leidtragenden verfolgen wir seit Tagen die Berichterstattung über den Krieg Russlands gegen die Ukraine. „Aber wir wollen diesen schrecklichen Nachrichten und Bildern nicht einfach tatenlos zusehen, sondern helfen wo und wie wir können.“ so Xantens Bürgermeister Thomas Görtz.

Er sei überwältigt von der schon bisher gezeigten Solidarität und Hilfsbereitschaft der Xantener Bevölkerung. Neben den vielen Hilfsaktionen mit Geld- und Sachspenden und Hilfstransporten an die polnische Grenze oder sogar in die Ukraine selbst sei aber auch ganz konkrete Hilfe bei uns vor Ort nötig, sobald die ersten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine eintreffen sollten, so Görtz. Um diese Hilfen möglichst koordiniert und zielgerichtet zu organisieren, haben sich der Fachbereich Soziales und Beratung der Stadtverwaltung, die in Xanten in der Flüchtlingsbetreuung aktiven Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie sowie der ehrenamtliche Arbeitskreis Asyl in der vergangenen Woche abgestimmt und richten einen gemeinsamen Appell an die Xantener Bevölkerung mit der Bitte um aktive Unterstützung für geflüchtete Menschen in Xanten, egal welcher Herkunft.

Generell benötigen die vom Krieg vertriebenen Menschen Hilfe in unterschiedlichster Art und Weise: Sachspenden wie Kleidung und Hausratsgegenstände, aber auch Sprachhilfen, Wohnraum sowie Unterstützung in alltäglichen Situationen und zur Eingewöhnung in einer fremden Stadt.

Bitte richten Sie Ihre Hilfsangebote per Mail mit Ihren Kontaktdaten an 

soziales@xanten.de.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite der Stadt Xanten:

www.xanten.de unter „Xanten hilft“

Im Fachbereich Soziales und Beratung werden alle Informationen zunächst gesammelt und sobald der Bedarf direkt zugeordnet werden kann, konkret in Anspruch genommen.

Mit freundlichem Gruß

Thomas Görtz

Bürgermeister